Nachgefragt bei...

Nachgefragt bei ... Lorenz Hafner

Einleitung

Lorenz, 29, ist seit Januar 2018 Manager bei Crowe Horwath Frankfurt. Seine Ziele und seinen Weg dahin, verrät er Ihnen in diesem Interview.

 

 

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Lorenz Hafner und ich arbeite seit November 2016 als Steuerberater bei Crowe Horwath Frankfurt.

Meine Ausbildung habe ich beim Finanzamt in Offenbach am Main II zum Diplom-Finanzwirt (FH) im Kalenderjahr 2007 begonnen und war nach Abschluss der Ausbildung als Sachbearbeiter in diversen Stellen, unter anderem Bußgeld- und Strafsachenstelle sowie Betriebsprüfung tätig. Nebenberuflich habe ich im Zeitraum von 2013 bis 2017 ein Masterstudium abgeschlossen und die Steuerberaterprüfung absolviert.

Am Beruf des Steuerberaters schätze ich insbesondere den Kontakt mit den Mandanten und die abwechslungsreiche Arbeit.

 

Du bist seit Januar Manager bei Crowe Horwath; war es schon immer dein Ziel Manager zu werden? 

Mein primäres Ziel nach der Ausbildung beim Finanzamt war es die Steuerberaterprüfung abzulegen. Eine spätere Berufsbezeichnung als Manager war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wichtig.

Ich freue mich sehr, seit dem 15. Januar eine Managerstelle bei Crowe Horwath inne zu haben und nehme die damit einhergehende organisatorische und fachliche Verantwortung sehr gerne an. Für mich ist es das erste Mal, dass ich eine derartige Position einnehme.

Ich habe mir das Ziel gesetzt, stets offen gegenüber den Mitarbeitern zu sein und Probleme anzugehen um gemeinsam zielführende Lösungen herbeizuführen. Dabei möchte ich meine humorvolle Art und Integrität bewahren. 

 

Was ist deine Motivation für deine neue Position?

Ich möchte langfristig zur Entwicklung des Unternehmens beitragen. Hierbei ist mir wichtig, dass sich die Infrastruktur im Unternehmen fortentwickelt. Das bedeutet für mich, dass man den Organisationsstandard sowie die Personalstruktur an die Prozesse anpasst und als unternehmerische Gemeinschaft auf diese Weise mit den Mitarbeitern und Kollegen zusammenwächst

 

Was war bis jetzt deine größte Herausforderung in deiner beruflichen Laufbahn?

 Meine größte berufliche Herausforderung war sicherlich die Steuerberaterprüfung in Verbindung mit dem Wechsel aus der Finanzverwaltung in die freie Wirtschaft. Ich möchte damit jedoch in keiner Weise die fundierte Ausbildung und vielseitige Arbeit im Finanzamt herabwürdigen. Ich bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben.

 

Crowe Horwath zeichnet sich für mich besonders durch das fachliche Gesamtpaket aus, welches durch Vielfalt und Abwechslung geprägt ist. Nicht unerwähnt soll in diesem Zusammenhang der Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander bleiben. Ich wurde in der Zeit seit November 2016 stets respektvoll behandelt und kann die Hilfsbereitschaft aller Kollegen nur betonen

Julia Suppes

Wenn Julia, 29, nicht zu Hause ihr schwarzes Ein- und Ausgabenbuch mit Rechnungsdetails von Fossil oder Rewe beschreibt oder ihren nächsten Urlaub in die USA plant, arbeitet sie als Steuerassistentin bei Crowe Horwath Frankfurt.

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Julia Suppes und ich bin seit zwei Jahren Steuerassistentin bei Crowe Horwath Frankfurt. Ich kümmere mich um die laufende steuerliche Betreuung von Mandanten. Dabei erstelle ich Jahresabschlüsse und Steuererklärungen und bearbeite die Lohn-, Gehalts- und Finanzbuchhaltung.

Wieso hast du diesen Beruf gewählt?

Für mich stand schon früh fest, dass mein Beruf mit Zahlen zu tun haben muss, aber trotzdem spannend sein soll. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und arbeitete im Anschluss als Personalsachbearbeiterin.

Da mir die Tätigkeit in der Buchhaltung eines Industrieunternehmens zu eintönig wurde, machte ich ein Bachelor-Studium mit Schwerpunkt Controlling und Nebenfach Steuern und startete bei Crowe Horwath Frankfurt. Für die Big Four Gesellschaften zu arbeiten, stand nicht zur Debatte, und eine kleine Kanzlei kam auch nicht in Frage. Ich wollte abwechslungsreiche Aufgaben und gleichzeitig für vielfältige Branchen- und Unternehmensgrößen tätig sein.

Welchen Tipp hast du für neue Kollegen?

Als Direkteinsteiger wie ich, fragen, fragen, fragen! Die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen ist zu Beginn herausfordernd. Daher sollte man keine Angst haben, Fragen zu stellen, ob an Vorgesetzte oder Kollegen. Die haben auch mal neu angefangen und wissen, wie jeder Anfang ist.